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Über mich

Du hast alles erreicht.
Und spürst, dass etwas fehlt.

Ich bin Stefan Schneider. Ich begleite Menschen, die nach außen alles haben — und nach innen wissen, dass das nicht reicht. Kein Guru. Kein System. Jemand, der dort war, wo du vielleicht gerade stehst.

Stefan Schneider – Mentor, SCHNEIDER-UP
Stefan Schneider.
Physiotherapeut. Unternehmer, Kampfkünstler. Vater von drei Kindern. 17 Jahre selbstständig. Das hier ist keine polierte Biografie — sondern das, was wirklich passiert ist.
01

Der erste Riss.

Mit sieben, acht Jahren begann ich, die Masken meiner Eltern zu sehen. Nicht als Kind, das etwas versteht — sondern als Kind, das spürt: Was nach außen als Stabilität aussieht, ist innen etwas anderes.

Die Schule eine Hürde. Der Freundeskreis verschwand über Nacht. Zwei Neuanfänge, ein Raubüberfall mit 14, psychisch getroffen. Was ich früh gelernt habe: Äußere Stabilität ist fragil. Sie kann morgen weg sein. Was hält, muss woanders liegen.

Vielleicht kennst du das. Nicht die gleiche Geschichte — aber das gleiche Gefühl. Dass die Oberfläche nicht reicht. Dass das, was alle für stabil halten, dich innerlich nicht trägt.
02

Was mich gehalten hat.

Mit 16 begann ich Kampfsport. Nicht um zu kämpfen — sondern weil dort etwas war, das ich nicht benennen konnte. Präsenz. Stille unter Druck. Den eigenen Körper als Instrument kennenlernen, nicht als Problem.

Dann: Ausbildung als Physiotherapeut. Erste Berührungen mit tibetischem Mönchen — nicht als Trend, sondern als Frage: Was ist der Mensch jenseits seiner Gedanken und seiner Identität? Ich erhielt eine Antworten. Kein Erlebnis, das sich leicht erklären lässt — aber eines, das seither nicht mehr zu verleugnen ist. Weil es real war.

Danach: Selbstständigkeit. Ehe. Drei Kinder. Ein Kind mit ADHS. Eines mit Typ-1-Diabetes. Meine Frau durch Geburtskomplikationen das erste mal fast verloren, ein zweites Mal unter ähnlichen Umständen. Kein Netz, das aufgefangen hätte. Kein Plan, der funktioniert hätte. Nur dieser eine Punkt in mir, der von dem, was außen geschah, unberührt blieb.

03

Was wirklich trägt.

In den dunkelsten Momenten bin ich nicht in die Analyse gegangen. Nicht in den nächsten Plan, nicht in die nächste Strategie. Sondern zu einem Punkt, der von allem, was außen passiert, unberührt bleibt, in wachsamster Präsenz beobachtet und hält.

Man findet ihn nicht durch Nachdenken. Man findet ihn, wenn alles andere zerfällt und etwas übrig bleibt. In der Kampfkunst. In der Meditation. In den Momenten, die kein Konzept mehr tragen.

Diesen Punkt gibt es auch in dir. Er ist keine Methode. Kein Modell. Er ist das Einzige, das tatsächlich hält — und es ist das, was ich heute in meiner Arbeit mit Menschen sichtbar mache.

„Ich habe nicht gelernt, die richtigen Antworten zu geben. Ich habe gelernt, an dem Punkt zu bleiben, an dem die Fragen aufhören und sich von selbst beantworten."
04

Was passiert, wenn Menschen mit mir arbeiten.

Ich habe nicht entschieden, dass Menschen zu mir kommen — es geschah. Im Business, im Sport, im Alltag, in Extremsituationen. Nicht weil ich etwas angeboten hätte, sondern weil sie in meiner Nähe etwas erlebten, das sie nicht erklären konnten.

Ein Unternehmer, der nach Jahren der Funktionsperfektionierung zum ersten Mal spürte, was unter seinem Antrieb eigentlich liegt — und warum kein Erfolg dieses Gefühl je füllen konnte. Eine Führungskraft, die nach außen alles kontrollierte und in unserer Arbeit zum ersten Mal erlebte, dass Kontrolle loslassen nicht bedeutet, die Kontrolle zu verlieren.

Was diese Menschen verbindet: Sie kamen nicht wegen einer Methode. Sie kamen, weil sie in meiner Präsenz etwas spürten, das ihnen den Zugang zu sich selbst ermöglichte — zu dem Punkt, den sie alleine nicht mehr finden konnten.

Was andere erlebt haben.

„Nicht in Worte zu fassen — ich war an einem Punkt, andem ich merkte, so kann es nicht weiter gehen. Ich fand einen Rückzug in mir. Mitten im Alltag, mitten in der Arbeit. Danke..]"
Christian H. · Unternehmer 49
„Ich wusste in der ersten Begegnung , hier ist etwas anders, nicht erklärbar, aber fühlbar. Die Präsenz ist in manchen Momenten greifbar. Ich fand meine klaren Gedanken wieder und halte meine Präsenz so oft ich kann.
Sabine · Ärztin 39
„Ich hatte meine Zweifel, schon viele Coaches und Veranstaltungen besucht, der Unterschied hier, Nach 6 Monaten fühle ich es noch immer und arbeite seitdem täglich damit. Es ist eine reale Ebene, die auch schon immer da war, ich wusste nur nicht, dass es so einfach sein kann. Doch sobald man weiss, worauf man achten muss, erklärt sich alles von alleine."
Jürgen · Geschäftsführer, 55
„Ich dachte ich bin das was ich denke das ich bin. Jetzt ist das Denken nur ein Teil etwas Größerem"
Anonym · Unternehmer 52
Der Unterschied

Warum das hier anders ist.

Dein Verstand hat dich hierhin gebracht. Er hat dir Erfolg, Struktur und Kontrolle gegeben. Aber er allein wird dich nicht zu dem führen, was du eigentlich suchst.

Coaches und Therapeuten arbeiten meist reflektorisch — sie analysieren, ordnen ein, geben Strategien. Das kann helfen. Aber es verschiebt das Problem oft, statt es an der Wurzel zu lösen.

Präsenz, nicht Analyse.

Was du wirklich brauchst, zeigt sich nicht im Denken über dein Problem — sondern im direkten Erleben dessen, was dahinter liegt. Ich arbeite aus der Präsenz des Momentes heraus. Nicht aus einem Lehrbuch.

Aufzeigen, nicht vorschreiben.

Kein System, dem du folgen sollst. Keine Methode, die ich dir überstülpe. Ich begleite dich zu dem Punkt in dir selbst, von dem aus du deine Realität verändern kannst — aus deinem eigenen Sein heraus.

Wurzel, nicht Symptom.

Optimierung an der Oberfläche hat Grenzen. Was wir gemeinsam finden, ist der Punkt, an dem das Problem tatsächlich entsteht — und damit auch, wo es aufhört.

Hintergrund

Was ich mitbringe.

Über 20 Jahre Praxis in Körperarbeit, Bewusstseinsarbeit und unternehmerischem Handeln — nicht als Sammlung, sondern als ein Weg.

Physiotherapeut Kampfkunst seit 30+ Jahren Dzogchen & Zen — 20+ Jahre Praxis Craniosacrale Balance 17 Jahre Selbstständigkeit Vater von drei Kindern

Wenn du spürst,
dass etwas stimmt.

Ich arbeite ausschließlich 1:1 und mit wenigen Menschen gleichzeitig. Nicht aus Kalkül — sondern weil echte Tiefe Raum braucht. Das Erstgespräch ist kein Verkaufsgespräch. Es ist ein ehrliches Gespräch darüber, ob wir zueinander passen.

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